Der BSSB hat am 27. November 2020 folgendes mitgeteilt:

 

Der in Bayern geltende „Teillockdown“ wird verlängert und teilweise verschärft. Sportschießen und Vereinsbetrieb bleiben vorerst bis zum 20. Dezember 2020 nur noch sehr eingeschränkt möglich (Achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV).

Sportschießen weiter nur im Freien und zu zweit

  • Es bleibt vorerst dabei: Die Ausübung von Individualsportarten wie unserem Sportschießen ist derzeit nur im Freien und nur allein, zu zweit (inklusive Standaufsicht/Trainer/Vereinsübungsleiter) oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands Diese Regelung wurde bis einschließlich 20. Dezember 2020 verlängert.
  • Der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader ist auch weiterhin unter gesonderten Voraussetzungen und Auflagen zulässig. Die Anwesenheit von Zuschauern bleibt weiter ausgeschlossen.
  • Und noch eines bleibt: Die Kreisverwaltungsbehörden können hiervon abweichende Regelungen treffen. Bitte erkundigen Sie sich hierzu bei Ihrem örtlichen Landratsamt bzw. bei Ihrer kreisfreien Stadt!

Vereinsveranstaltungen und Gastrobetrieb bleiben untersagt

  • Veranstaltungen und Versammlungen bleiben landesweit untersagt.Das bedeutet, dass bis einschließlich 20. Dezember 2020 weder Vereinssitzungen noch anderweitige Zusammenkünfte – etwa im Schützenstüberl – erfolgen können.
  • Der gemeinsame Aufenthalt ist lediglich mit Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich mit Angehörigen eines weiteren Hausstands gestattet, solange dabei eine Gesamtzahl von jetzt insgesamt höchstens fünf Personen nicht überschritten wird.
  • Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.
  • Auch Gastronomiebetriebe jeder Art bleiben bis einschließlich 20. Dezember mit Ausnahme von Abgabe und Lieferung mitnahmefähiger Speisen und Getränke sowie Betriebskantinen untersagt. Dies gilt auch für den Gastronomiebetrieb in unseren Schützenhäusern.

Den vollständigen INFO-Brief findet Ihr auf der Homepage des BSSB:    www.BSSB.de

Der 25m-Stand im Neubau ist fertig und wir haben den Schießbetrieb dort aufgenommen. Es können wieder alle 5 Stände genutzt werden.

Der Stand ist nicht nur heller und für den Schützen geräumiger, auch die Lüftung ist besser geworden. Anstelle der Spektive haben wir jetzt Monitore, die ein Bild der gerade beschossenen Scheibe zeigen.

Im Neubau können Kurz- und Langwaffen bis 1500 J mit handelsüblicher ziviler Munition geschossen werden. 
Die Bahn 1 kann auch für Rollstuhlfahrer und zum liegend Schiessen genutzt werden.

Wir schiessen wieder jeden Dienstag und Freitag von 18:00 bis 19:30 KK und ab 19:30 GK.
Nach dem aktuellen Schutz- und Hygienekonzept muss im ganzen Gebäude Mund-Nasen-Schutz getragen werden, mit Ausnahme am Tisch und am Schießstand. Außerdem muss sich jeder Anwesende in die Kontaktliste eintragen, die nach 4 Wochen vernichtet wird.

 

Servus zusammen,

es ist soweit, am Dienstag den 09. Juni starten wir mit dem Notbetrieb im alten Schiesstandes.

Es wird noch ein Hygienekonzept ausgelegt, das der Vorlage des BSSB entspricht.

Für uns bedeutet das konkret:

- Einhaltung der mittlerweile üblichen Abstands- und Hygieneregeln.

- Maskenpflicht überall im Haus, ausser beim Schiessen selbst.

- keine Bewirtung, kein Zusammensitzen, Stüberl mit 2 Tischen ist lediglich Warteraum

- in der Toilette steht 1 Waschbecken und 1 WC zur Verfügung, immer nur 1 Person

- keine Vereinswaffen, keine Drehanlage

- keine Neuschützen, keine Gäste, niemand mit Verdacht auf Corona

- Benutzung nur der äusseren Bahnen 1 und 5. die Bahnen 2, 3 und 4 sind gesperrt.

- es kommen immer nur die Schützen, die einen Termin haben

für uns am Dienstag und am Freitag gibt es Termine zu jeder vollen Stunde, die erste Runde beginnt um 18:00 Uhr und endet um 18:45 Uhr. Dann muss der Stand geräumt werden und die Türklinken und Bedienelemente desinfiziert werden, bevor um 19:00 Uhr die zweite Runde beginnt. Schiessende ist 22:00 Uhr. Für Dienstag und Freitag vergebe ich die Termine, Terminanfragen ab sofort und am liebsten per Mail.

 

Die Termine an Montag und Donnerstag vergeben die jeweiligen Gastvereine selbst. 

 

Von allen Schützen müssen Kontaktdaten sowie Uhrzeit protokolliert werden, um im Falle einer Coronainfektion dem Gesundheitsamt die möglichen Übertragungswege darlegen zu können. 

 

Eigentlich ist es ganz einfach, alles was angefasst wird, muss anschliessend desinfiziert werden. Deshalb benutzen wir möglichst nur eigene Ausrüstung, um den Aufwand und die potentiellen Übertragungswege so klein wie möglich zu halten.

Da das für uns alle Neuland ist, werden wir bestimmt noch manches anpassen müssen, bis es rund läuft. An den ersten Abenden werde ich daher selbst vor Ort sein.

 

Mit besten Grüssen

Peter Kramler

ACHTUNG: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wurde der Bayerische Schützentag vom 12. bis 14. Juni in Fürth abgesagt. Aufgrund der derzeit starken Zunahme von COVID-19 Fällen ist die Geschäftsstelle für den Parteiverkehr bis einschließlich 13.04.2020 geschlossen.
Sie erreichen die Mitarbeiter selbstverständlich nach wie vor telefonisch und per E-Mail.
Wir bedauern diesen Schritt sehr, sehen uns jedoch zum Schutz unserer Mitglieder und Mitarbeiter zu dieser Maßnahme gezwungen und bitten hierfür um Verständnis.

Bedürfnisnachweis in Zeiten von Corona und Ausgangsbeschränkung

Aufgrund staatlicher Anordnung sind u. a. Sportstätten – und damit auch Schießanlagen - derzeit bis 19.04.2020 geschlossen. Wie es ab 20.04.2020 weitergeht, ist derzeit nicht absehbar.

Uns ist bewusst, dass bei zunehmender Dauer der Schließungen Schwierigkeiten entstehen können beim Erbringen der notwendigen Einheiten, um ein waffenrechtliches Bedürfnis nachzuweisen. Wir wollen als Verband natürlich unser Möglichstes tun um Härtefälle zu vermeiden, die sich aufgrund der angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ergeben (können). Im Detail wird vieles von der Dauer und dem Umfang der Schießstandsperren abhängen, daher ist uns eine konkrete Auskunft momentan nicht möglich. Wir werden uns zu gegebener Zeit mit dem Ministerium verständigen und Euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Auch der Deutsche Schützenbund hat sich dieses Themas angenommen und eine kurze Stellungnahme veröffentlicht, der wir uns gerne anschließen (Link).


Hinweise:

Aufgrund des allgemein hohen Antragsaufkommens ist derzeit mit einer Wartezeit bis zur Bedürfnisbearbeitung von etwa vier Wochen zu rechnen. Bitte seht in dieser Zeit von Nachfragen zum Bearbeitungsstand ab, da jede Nachfrage zusätzlich verzögert.

Achtet bitte trotz der gegebenen Einschränkungen darauf, dass auch künftig zum Zeitpunkt der Einreichung jedenfalls die Dauer von 12 Monaten sowohl beim Schießnachweis, als auch bei der Mitgliedschaft erfüllt sind. Die Standsperren können sich zwar nachvollziehbar auf den Umfang der Schießtermine auswirken, begründen aber kein zeitliches ‘Verkürzen‘.

Ebenfalls erreichen uns vereinzelt Anfragen, ob zum Erreichen des Bedürfnisnachweises die ‘letzte fehlende Einheit‘ nach Schlüsselausleihe alleine am Stand abgeleistet werden kann. Unabhängig von den waffenrechtlichen Fragestellungen ist dies allein auf Grundlage der Allgemeinverfügung nicht zulässig. Hiervon raten wir ausdrücklich und eindringlich ab!


Abgesagt wurden auch bis Ende April alle Veranstaltungen auf der Olympia-Schießanlage.

Ebenfalls ist die Wurfscheiben-Anlage bis 19. April (einschließlich) geschlossen.

Liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden,

nachdem uns gestern sehr viele Informationen dazu erreicht, wie der Schiessbetrieb während der Coronakrise weiterlaufen könnte, ist am Ende dann doch das eingetreten, was alle befürchtet haben.

Im Schiesstand der kgl. priv. SG Tittmoning wird der gesamte Schiessbetrieb und auch sonstiger Betrieb ab sofort und bis auf weiteres eingestellt !

Ausgenommen sind nur die notwendigen Arbeiten zur Fertigstellung des Ersatzneubaus.

Wir sind damit der Empfehlung der Bundes- und Staatsregierung gefolgt, ebenso wie alle anderen Sportvereine, die wir gefragt haben.

Auch wenn es schwer fällt, aber niemand ist bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen, wenn trotz Warnungen einfach weitergemacht werden würde und dann doch ein Mitglied dadurch erkranken würde. 

Sobald sich etwas an der Lage ändert, werden wir weitere Entscheidungen treffen und Euch diese umgehend mitteilen.

Mit besten Grüssen

Peter Kramler